Frühes Lesen zum Spaß - Studie zu den Auswirkungen auf die kognitiven Fähigkeiten und das eigene Wohlbefinden

Forscher:innen der Universität Cambridge, der Universität Warwick und der Fudan University untersuchen wie frühes, regelmäßiges Lesen zum Vergnügen mit besserer kognitiver Leistung, Wohlbefinden und positiven Veränderungen der Gehirnstruktur in der frühen Jugend zusammenhängen.

Basierend auf einer Analyse von über 10.000 Jugendlichen im Rahmen der ABCD-Studie in den USA zeigt die Forschung, dass Kinder, die bereits zwischen zwei und neun Jahren regelmäßig gelesen haben, später überdurchschnittlich gut in Bereichen wie verbalen Fähigkeiten, Gedächtnis und mentalem Wohlbefinden abschneiden.

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Der Volltext der Studie hier: Link

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“The Million Word Gap” - Rolle des Vorlesens bei der sprachlichen Entwicklung

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